Die Engel-Route - Wallfahrt nach Elverdissen

Am Himmefahrtstag sind Achim Hafner, Elisabeth Trommer, Anette und Hans-Wilhelm Beneke von der Vorbereitungscrew die rund 45 km lange Engel-Route gefahren.

Wallfahrten haben in unserer Gemeinde Tradition. In diesem Jahr folgen wir den Spuren der Engel. Dabei ist der Weg das Ziel. Auf unterschiedlichen Wegen manchen wir uns auf, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus. In Elverdissen treffen wir uns in der Kirche, feiern Gottesdienst und trinken zum Abschluss zusammen Kaffee.

Die Wandergruppe trifft sich um 9.00 Uhr, die Fahrradgruppe um 10.30 Uhr, und die Busgruppe um 13.00 Uhr vor der Johanniskirche. Bitte melden Sie sich zur besseren Planung bis zum 22. August im Gemeindebüro an (Tel. 6 56 28). Unkostenbeitrag: 5 Euro.

  • Am Sonntag, den 28. August, laden wir herzlich zur Wallfahrt ein. (An diesem Sonntag findet in der Johanniskirche kein Gottesdienst statt!)

Der Platzhirsch und andere Geschichten

Ausstellung: Klaus Seliger - Möbel-Skulpturen & Kettensäge-Skizzen

Interessiert blickt ein Hund von einem überdimensionalen Stuhl herunter. Ein anderer Stuhl endet in einem Hirschgeweih. Daneben Sessel, aus einem Stück Holz geschnitzt, laden zum Sitzen ein. Sitzgelegenheiten – präsentiert von dem Bielefelder Künstler Klaus Seliger. Sie verleihen ein paar Wochen lang der Johannis-Kirche ein verändertes Gesicht, laden zum genauen Hinschauen ein, zum Blickwechsel, zum Sitzwechsel. Sie erzählen Geschichten, sie erinnern an andere Geschichten. Lassen Sie sich inspirieren!

„Kettensäge-Skizzen nenne ich meine figürlichen Arbeiten. Die momentan meist zierlichen Figuren sind oft an der Untergrenze des mit der Carving-Säge Machbaren angesiedelt. Die skizzenhaften Arbeiten mit ihrem rauen Charme sind das Ergebnis des lustvollen Spiels mit Imagination und Zufall. Geschichten erzählen und dabei immer besser Scheitern wollen.“ (Klaus Seliger)

Die Ausstellungseröffnung ist am Freitag, 9. September, um 18.00 Uhr. Für den musikalischen Rahmen sorgen Andreas Kaling (Bass-Saxofon) und Christine Grunert (Tanz). Die Ausstellung ist bis zum 2. Oktober in der Johanniskirche zu sehen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.KlausSeliger.de

Posaunenchor Sudbrack in Dresden

„Luft nach oben“ - das Motto des DEPT wird vom Posaunenchor Sudbrack an der Frauenkirche wörtlich genommen.

Nach intensiver Vorbereitung musikalischer und organisatorischer Art machte sich der Posaunenchor vom 3. bis 5. Juni mit dem Bus auf dem Weg nach Dresden zum Deutschen Evangelischen Posaunentag (DEPT).

In der Stadt an der Elbe standen drei Tage – prall gefüllt mit Musik und Begegnung – auf dem Programm. Neben dem Abschlussgottesdienst mit rund 22.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Dresdner Fußballstadion, gab es viele weitere Höhepunkte: z. B. die Bläserstafette durch die gesamte Altstadt. Am Sonntagmittag machte sich unser Posaunenchor, reich an gesammelten Impressionen und mit müden Lippen, auf den Heimweg.

Mehr Spenden für Brot für die Welt

Förderung von Bildung und Gesundheit in Kamerun. Foto: Brot für die Welt

Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr 238.528,- Euro Spenden aus Bielefeld erhalten. Das ist ein sehr gutes Ergebnis und übertrifft die Spenden des Vorjahres 2014 noch einmal um über 12.000,- Euro.

In dieser Summe sind alle Kollekten und Spenden aus dem Evangelischen Kirchenkreis enthalten. „Wir freuen uns, dass Bielefelderinnen und Bielefelder unserem evangelischen Hilfswerk auch 2015 ihr Vertrauen geschenkt haben“, sagt Pfarrer Christoph Steffen, stellvertretender Superintendent im Kirchenkreis und Pfarrer der Lydia-Gemeinde. „Ich danke herzlich allen, die dazu beigetragen haben. Das zeigt uns, dass ganz vielen Menschen neben dem regionalen Engagement und lokaler Spendenbereitschaft auch der Blick über den Tellerrand und die weltweite Solidarität wichtig ist.“

Im Zentrum der Arbeit von Brot für die Welt und seinen Partnerorganisationen standen die Überwindung von Hunger und Mangelernährung, die Förderung von Bildung und Gesundheit, der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die Wahrung der Menschenrechte. Neu bewilligt wurden im vergangenen Jahr 553 Projekte in 79 Ländern. Die meisten Mittel (33 Prozent) flossen nach Afrika.

„Bitte setzen Sie sich“

Für neue Stühle wird es ein Spendenprojekt und eine Reihe Benefizveranstaltungen mit Musik, Kunst und Kultur in der Johanniskirche geben. Gianni Cucarro vom Tanztheater Bielefeld (l.) hat bereits eine Tanzperformance in Planung.

Unser neues Spendenprojekt: Stühle für die Johanniskirche

Wir brauchen für die Kirche neue Stühle. Die alten Stühle aus dem Gemeindehaus haben einen schwerwiegenden Nachteil: Sie sind nicht stapelbar, schwer, nicht untereinander verbindbar und passen nicht zu unserem Konzept „Alle Tage. Weiter Raum“. Die richtige Bestuhlung für einen Kirchraum zu finden, ist aber nicht leicht. Deshalb lud das Presbyterium die Gemeinde zur Sitzprobe in die Johanniskirche ein. Viele brachten einen Stuhl von Zuhause mit. Verschiedene Stühle machen kreativ und lassen uns ins Gespräch kommen, was bequem ist und was wie wirkt. In der Kirche standen die unterschiedlichsten Stühle, sogar ein Sessel und ein Schaukelstuhl waren dabei.

Einige Stimmen zum Abend haben wir gesammelt: „Einen gute Idee, die Gemeinde einzubeziehen“. „Ich bekam gestern den Gemeindebrief per Post und heute bin ich hier – prima!“ „Es ist ein schöner Abend für mich…“, „schöne Idee, super Musik, gute Gespräche, beste Vorbereitung, unterschiedliches Sitzen.“ „Tolle Gespräche und feiner Jazz“.

Wie wünschen sich nun die Anwesenden neue Stühle? Auch dazu einige Stimmen der Teilnehmenden: Ein neuer Stuhl ist der Kirche „soll ein Polster haben wegen des Raumschalls und der Bequemlichkeit“, er soll „keine geschlossene Lehne haben“, „leicht sein“, „mit einer ausreichend hohen Rückenlehne“, „aus Holz“, „aus Metall“, in „warmrot oder grau“, „schwarz“, „bloß nicht schwarz“, „ohne Armlehne (für den Posaunenchor)“, „mit genug Abstand zum Nachbarn“.

Nicht alle Wünsche und Erwartungen wird das Presbyterium aufnehmen können in seiner Entscheidung, aber ein lebendiges Gespräch in der Gemeinde hat sich gelohnt und zeigt, dass bei aller Unterschiedlichkeit viele gemeinsame Ideen vorhanden sind.

"Bitte setzten Sie sich!"

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